Babymassage als zärtliches Ritual

Um gesund aufzuwachsen brauchen Babys neben Nahrung und Schlaf auch emotionale Wärme sowie körperlichen Kontakt über Berührungen. Unmengen Streicheleinheiten erfährt das Kind bei der indischen Babymassage nach Frédérick Leboyer. In diesem Kurs zeige ich dir in meinem gemütlichen Kursraum, wie du die einzelnen Massagegriffe am eigenen Baby durchführen und auch Zuhause anwenden kannst.

Die indische Babymassage wirkt sich positiv auf euer Baby aus, indem Bauchkrämpfe, Blähungen und Hautkrankheiten gelindert werden. Zudem können sich Verspannungen lösen, was das Kind beruhigt und für einen besseren sowie tieferen Schlaf sorgt. Darüber hinaus sorgen die gekonnten Berührungen für eine bessere Durchblutung und Vitalität.
 

Die Babymassage auf einen Blick

Gut zu wissen!

• Der Kurs kommt bei mind. fünf Teilnehmern zustande.
• Der französische Arzt Frédérick Leboyer brachte diese Massagetechnik von Indien nach Europa. Er geht davon aus, dass es ein Urbedürfnis von Kindern ist, berührt und gestreichelt zu werden. Dazu ist eine Massage bestens geeignet.
• Es wird eine Kursgebühr von 45,00 Euro erhoben, die in der ersten Kursstunde bezahlt wird. Zur Information: Einige Krankenkassen erstatten die Kosten.

Was ist der Unterschied zwischen Babymassage und Streicheln?

• Auch bei der Babymassage wird das Baby gestreichelt - jedoch mit dem Unterschied, dass es hierbei einen bestimmten Rhythmus gibt und alle Körperteile in einer gleichbleibenden Reihenfolge einbezogen werden. Wenn Du Dein Baby regelmäßig so massierst, wird es bald wissen, was kommt, und die Massage doppelt genießen. Denn Babys lieben nicht nur zärtliche Berührungen, sondern auch Rituale. Beides gibt ihnen Sicherheit.